jklöjDer zweite Lauf zur WSK Master Serie wurde am vergangenen Wochenende im italienischen Val Vibrata ausgetragen. Gemeinsam mit seinem Mechaniker Dani reiste der KSB Racing Pilot Thomas Jäger an die ca. 1.000 km entfernte Strecke und bewies erneut, dass er jederzeit in der europäischen Spitzengruppe mit mischen kann.

Da KSB Teamchef Wolfgang Berr an diesem Wochenende anderweitig verpflichtet war, waren Thomas und Dani dieses Mal ganz alleine auf sich gestellt.

Im Gespräch mit kartsport.de informiert der Birel-Pilot:
„Ich möchte mich an dieser Stelle ganz herzlich bei Dani bedanken, der dieses Mal auch wegen wechselnder Wetterbedingungen und einem gecrashten Chassis sehr viel Arbeit hatte. Er hat wie bereits bei all unseren vorherigen gemeinsamen Einsätzen erneut einen wirklich super Job gemacht.“

Im Zeittraining am Freitag erreichte der schnelle Österreicher in seiner Gruppe den vierten Platz, was für die drei samstäglichen Heats die zweite Startreihe, allerdings immer auch die undankbare Außenposition bedeutete.

Ein schlechtes Omen für den ersten Heat, bei dem Thomas beim Start prompt neben die Strecke katapultiert wurde und ohne eine einzige Runde vorzeitig aus dem Rennen geworfen wurde. Noch schlimmer war die Tatsache, dass das für Val Vibrata optimal funktionierende Chassis krumm war und für dieses Wochenende nicht mehr zu gebrauchen war. Der Einzug ins Finale war in Gefahr und
bei den nächsten Heats hatte der Birel Pilot nun erheblich mehr Druck. Beide Heats mussten mit dem Reservechassis in Angriff genommen werden, jedoch war auch dieses Mal wieder Verlass auf Material, die eingesetzten BMB Motoren und vor allem auf Mechaniker Dani.

Thomas Jäger erreichte die Positionen drei und zwei, was nach Addition aller Heats am Ende auf alle Fälle den Einzug ins Finale bzw. den neunten Startplatz für das Prefinale am Sonntag bedeutete. Im Prefinale konnte sich der motivierte Nachwuchsrennfahrer noch einmal auf den siebten Platz verbessern und startete fulminant in das Finale.

Hier katapultierte er sich sofort auf den dritten Platz nach vorne, musste im Gerangel aber kurzfristig in die Wiese und fiel auf den neunten Platz zurück.
Nach 24 Rennrunden und etlichen Positionswechseln beendete der DKM Laufsieger die zweite von drei WSK Master Veranstaltungen auf den sechsten Gesamtrang und freut sich nun auf das Saisonfinale am 10. Oktober im italienischen Castelletto di Branduzzo.

Internet: www.thomas-jaeger.at

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